Die Ausstellung SORRY! gab anhand eines chronologisch aufgebauten Rundgangs Einblicke in die Entwicklung des Berliner Graffiti Writings aus dem Zeitraum von 1983 bis heute. Die hier gezeigten Fotografien und Zeitdokumente kommen aus privaten teils nie veröffentlichten Archiven und werden durch Texte sowie Erzählungen von WriterInnen ergänzt. Die Fotografien vom Jahr 2000 an sind Arbeiten von professionellen Berliner Fotografen, die sich künstlerisch mit dem Thema auseinandersetzen. Die Ausstellung versteht sich als Hommage an die verstorbenen WriterInnen und an die Berliner Writing Kultur ohne den Anspruch auf Vollständigkeit oder Wissenschaftlichkeit erheben zu wollen.
SORRY! ist ein Projekt von Berlin Art Bang e.V., von Die Dixons in Zusammenarbeit mit Katia Hermann, Mark Straeck, Kera Christian Hinz und Knorke, ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Kornversuchsspeichers und des Berliner Senats für Kultur und Europa.

Fotos: Million Motions
Das Spud ist eine Mischung aus Burgerladen/Restaurant und Bar/Club. Oben gibt es Burger, so frisch, dass die Patties gerade eben noch ins Gras gebissen haben. Im Keller, La Cave genannt, kann man bei selbstgemachtem Rum versacken oder bei wechselnden Veranstaltungen ordentlich abfeiern.
Wir haben das Spud vor der Eröffnung erstmal mit allem ausgestattet, damit es gleich zu Beginn knallen kann. Für die Logos haben wir uns den guten Herr von Bias ins Boot geholt und am Tag der Eröffnung hat unser Freund Riot1394 vom Frameless Studio die Fassade bemalt. Dazu haben wir noch einen ganzen Haufen Fotos und Minivideos vor der Eröffnung gemacht und natürlich das obligatorische Starterpaket aus Drucksachen und Einrichtung der wichtigsten Onlinekanäle. Die passenden Hau-Drauf-Texte hat uns Valentin Raskatov geliefert. So mussten die Jungs sich nur noch auf das Wesentliche konzentrieren: faustgemachte Burger und Rum zu servieren.



Das neue Jahr beginnt für uns mit einem schönen Projekt. Für die FunBar in Marzahn sollten die Innenräume neu bemalt werden. Dieses mal haben Felix und Christian mal wieder selbst Hand angelegt. In Hommage an unsere liebsten Spirituosen sind erst digital und dann von Hand diverse Wandbemalungen entstanden. In fünf Tagen haben wir den gesamten Innenraum bemalt. Mit Planung und Layout waren es insgesamt sieben Tage. Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis und dem Start ins Jahr.

StylePur ist der etwas andere Friseur in Lichtenberg. Hier geht es locker zu. Hier steht nicht Uschi und macht Dauerwellen, sondern hier macht das Team von Chefin Diana Haartattoos, Irokesen oder was der fesche Lichtenberger sich sonst so wünscht. Wenn der Bart von Felix mal wieder fast bis zum Boden reicht, dann wird es Zeit bei Diana vorbeizuschauen.
Als Diana mit ihrer Idee zu uns kam, fanden wir das hairlich. Nein wirklich, ihr Chaarisma hat uns direkt verzaubhairt. Passend zum Salon haben wir ein frisches Corporate Design springen lassen und die Innenräume des Ladens bunt gemacht. Obendrauf gabs noch ein paar neue Visitenkarten, Gutscheine und Schilder für den Laden.

Kurz vor der Eröffnung haben unsere Jungs Argh und Meter noch die Innenräume gestaltet. Jetzt kann der Laden sich rundum sehen lassen und wird in Lichtenberg definitiv für Aufsehen sorgen.






Wir haben kürzlich die Innenräume für die Shishabar Keyif in Friedrichshain neu gestaltet. Im Anschluss haben wir den Jungs noch ein paar neue Visitenkarten, Flyer und die neue Getränkekarte gestaltet.
Argh und Meter haben wieder mal ordentlich abgeliefert. Das Ganze haben wir in einem kleinen Video festgehalten.







Ein Wohnhaus in der Nöldnerstraße: In eifrigem Stakkato prasselte sommerlicher Regen, als die Jünglinge des Knorke-Ordens sucht‘n, den knork‘schen Konflux vom Schleim seiner Jeburt zu befrei‘n: Es brannte Glut im Grill und Eis rahmte mannigfachet Bier. Die Knork‘schen hatt‘n Künstler des Netzwerks, Vertraute und Bewohner jeladen. In erwartungsvoll‘m Frohsinn reichte man einander die Hände, klatschte sich freundschaftlich Schultern und Schenkel. Jeder suchte eine Seite der Feste, erwählte eine Mauer und schmückte diese eifrig in bevorzugter Materialität; mit frei‘n Motiven der außerordentlichst‘n Schönheit. Reichhaltige Klänge zeitjenössischer Musik begleiteten jenes Festival des Zusammenflusses überlaufender Herzen. Mit derben Scherzen wurden Freundschaften geschmiedet und fruchtbare Handelsbeziehungen. // Text von Patrick Haller
















